Wo kann man Münzen finden?

Wo kann man Münzen finden?

Der Umstand, dass Münzen versteckt, geopfert oder verloren gingen, bringt die große Chance mit sich, diese auch wieder finden zu können. Schätzungen zufolge liegen nämlich heutzutage in Deutschland noch über 3.200 Tonnen Gold und Silber irgendwo versteckt. Vieles davon auch in Münzform.

Dabei bleibt aber die Frage nicht aus, wo man solche Schätze am besten finden kann? Schließlich gibt es Orte, Stellen und Verstecke, bei denen die Erfolgsaussicht höher liegt als wo anders. Und genau in diesem Artikel erfahren Sie, wo man sich am besten auf die Suche nach verloren gegangenem Geld macht.



Wichtig: Bevor man sich auf die Suche macht!

Bevor man sich nämlich auf die Suche nach verlorenen Münzen macht, sollte man grundsätzlich erst einmal den Grundstückseigentümer um Erlaubnis fragen. Darüber hinaus gilt es sich an das Denkmalschutzgesetz sowie an das Fundrecht zu halten. In der unberührten Natur sollte zudem der Naturschutz nicht außer Acht gelassen werden.



Geheimfach im Wohnzimmerschrank

Bei altem Mobiliar lohnt es sich bisweilen mal genauer hinzuschauen. Oft hatten diese nämlich sogenannte „Blinde Fächer“, was nichts anders war als ein Geheimfach im Schrank. In solchen Verstecken tauchen gegenwärtig immer wieder längst vergessene Wertgegenstände auf. Man findet diese geheimen Fächer übrigens durch abklopfen nach doppelten- Wänden oder Böden relativ gut.

Aber auch in Omas alten Nähkästchen kann sich noch die ein oder andere wertvolle Münze z.B. aus dem Kaiserreich befinden.



Münzen liegen auf Wiesen und Äckern

Kaum zu glauben aber auf Deutschlands Wiesen und Äcker liegen massenhaft alte Münzen. Warum die Münzen dort auf den Feldern liegen bzw. wie diese dorthin kamen ist einfach zu beantworten:

Zum einen kann es natürlich sein, dass die Münze im Laufe der Zeit dort verloren gegangen ist. Und überall dort wo sich heutzutage ein Feld, ein Acker oder eine Wiese befindet war früher mal ein Wald gestanden. Durch so einen Wald wiederum verliefen Wege und alte Handelsstraßen auf denen die Menschen von damals natürlich auch das ein oder andere alte Geldstück verloren haben.

Genauso gut kann es aber sein, dass jemand sein Vermögen irgendwo versteckt hatte. Schließlich gab es im Mittelalter noch keine Bank, die für einen das Geld sicher aufbewahrte. Zu groß war damals nämlich die Gefahr vor Raub und Plünderung. Kam Derjenige aus unerklärlichen Gründen nicht mehr dazu sein Geld zu holen, blieb der Schatz vorerst verschwunden. Und so kann es dazu kommen, dass über den Münzhort später die Fläche bewirtschaftet wurde und dementsprechend Felder und Äcker daraus wurden.



Geldstücke in alten Schränken und Schachteln

Kleingeld wird häufig zusammen in Kisten oder Schachteln gehortet. Diese werden später einmal ungeachtet mit anderen Gegenständen in irgendwelchen Schränken, am Dachboden oder im Kellerregal eingelagert. Erst wenn man dann Jahre später mal wieder das ausmissten anfängt, tauchen dabei diese Dinge wieder auf. Über die Jahrzehnte hinweg, kann es dann gut sein, dass es diese Währung schon gar nicht mehr gibt.

Und genau deswegen sind gerade Omas und Opas alte Kramkisten so interessant für einen Münzfund. Durch die Geschichte bedingt, waren nämlich unsere Großeltern eine Generation gewesen, die Aufgrund von Krieg und Krisen vieles aufgehoben und gespart hatte.

Des Weiteren waren Münzen vor über 80 Jahren und darüber hinaus noch oft aus Gold oder Silber gewesen. Wodurch man sie wegen ihres Materialwertes erst recht als „Notgroschen“ für schlechte Zeiten ansammelte.

Gerade in alten Schränken und Antiquitäten wurde dann das Geld versteckt, wo es vielleicht bis heute noch schlummert. Deswegen sind für die Münzsuche alte Schränke, Schachteln und Scheunen erfolgversprechende Stellen.



Euro- und D-Mark Münzen an Badestellen, Liegewiese

An Freizeitorten wie Freibäder, Liegewiesen und Badeweiher sitz das Kleingeld meist recht locker in den Hosentaschen. Schnell mal hat man beim plantschen im Wasser oder während des Volleyballspielens sein Geld verloren. Deswegen sind gerade Stellen wo viele Menschen gerne ihre Freizeit verbringen wahre Fundgruben. Hierbei können sich unter den neueren Euromünzen natürlich auch noch ältere DM-Stücke oder gar noch ältere Münzen befinden. Schließlich sind meistens solche Badestellen seit langer Zeit besucht worden.

Im Übrigen würden die sich im Wasser eines Badeweihers verloren gegangenen Münzen, soweit diese magnetisch sind, hervorragend mit einer Magnetangel wieder aufspüren lassen.



Münzen und Wertgegenstände auf Skipisten

Ähnlich wie im Freibad verliert man beim Skifahren schnell mal was aus seinen Taschen. Und genau aus diesem Grund sind Skipisten der zweite Geheimtipp, wo viele moderne Münzen verloren gehen. Dabei ist es auch nicht auszuschließen, dass auf solchen Abfahrten auch andere Wertgegenstände wie Brieftaschen, Brillen, Kameras oder Handys mit herum liegen, die sich einst von ihren Besitzer verabschiedet haben.



Fäkalienfelder sind voller alter Funde

Genauso wie heutzutage zum Düngen die Gülle auf die Felder gespritzt wird, so wurden damals schon die ganzen Fäkalien auf die Felder verschaff. Dies verleiht auch Fäkalienfeldern ihren äußert schmeichelhaften Namen.

Doch nun stellt sich doch berechtigter weise die Frage, wie unter den ganzen Dreck und Mist die Münzen und andere Funde dort hingekommen sind?

Die Antwort darauf ist Folgende: Früher ist der ganze Abfall auf den Misthaufen gelandet. Wenn jetzt z.B. in einer alten Wirtsstube, wo kräftig getrunken und gezecht wurde, die ein oder andere Münze verloren ging, so wurde diese mit zusammengekehrt und landete anschließend auf den Misthaufen. Vorausgesetzt man hat sich nicht vorher wieder gefunden. Natürlich galt dies nicht nur für Wirthäuser sondern jegliche Art von Haus und Hof.

Eine weitere Theorie lautet, dass während der Notdurft auf den Donnerbalken die Gewänder umgeklappt und hochgezogen wurden. Man trug schließlich zur damaligen Zeit es untenrum ein bisschen luftiger. Beim hochziehen des Kleids oder der Robe hat man ungünstiger weise oftmals seine Taschen gleich mitentleert. Und da diese Münzen auch viel schwerer wieder aufzufinden waren, sind sie mit vielen anderen, auf gleiche Art und Weise verlorengegangenen Objekten, später auf dem Feld gelandet.

Solche Fäkalienfelder sind im Übrigen sehr alte Felder, die schon seit mehreren hunderten von Jahren als Ackerfläche bewirtschaftet werden. Dabei befinden sich diese auch gar nicht so weit vom alten Stadtkern entfernt. Schließlich waren früher  die Städte und Dörfer um einiges kleiner als heutzutage.

Eine Feldbegehung oder die suche mit einer Metallsonde, soweit dies erlaubt ist, kann sich also durchaus als sehr lohnenswert auf solchen Fäkalienfeldern herausstellen. Genaueres finden Sie im Beitrag „Wie kann man Münzen finden“.



Markante Stellen in der Landschaft

Schon immer wirken hervorstechende Orte in der Natur auf uns Menschen eine gewisse Faszination aus. Ob es sich dabei um einen auffälligen Berg oder Hügel handelt, ein Wasserfall oder große alte Bäume spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.

Solche markanten Stellen wurden demzufolge auch schon immer rege besucht. So gibt uns ein Berg eine bessere Aussicht über die Landschaft; die Quelle löscht uns den Durst und eine alte Eiche bietet uns Schatten zur Rast. Im Laufe der Jahrhunderte wurden solche Kraftorte also schon immer von Menschen heimgesucht. Und da wo sich viele Menschen aufhielten, ging zwangsläufig auch viel verloren. Darunter ist auch sicher der  Ein- oder Andere Taler oder Groschen verloren gegangen, der jetzt darauf wartet wieder gefunden zu werden.



Wo in alten Häusern Münzen versteckt wurden

Ein Haus bietet nahezu unzählige Möglichkeiten so etwas relativ kleines wie Münzen oder Geld zu verstecken. So war man nämlich damals gezwungen während Krieg und Krisenzeiten immer einen Notgroschen geheim zu haben.  Daher überrascht es auch nicht, dass in der Regel immer wieder die gleichen Verstecke dazu verwendet wurden. Und gerade in sehr alten Anwesen ist es nicht verwunderlich, wenn so ein Familienschatz über die Generationen hinweg in Vergessenheit geraten ist und heute darauf wartet wiederentdeckt zu werden.

Ein eher leichtes versteckt dazu waren Balken gewesen. Gerade auf den Dachboden, wo viele offene Trägerbalken sich über der Augenhöhe gabeln hat man geschwind mal ein Beutel voller Geld weggepackt. Deswegen lautet der erste Tipp, die Arme über den Kopf zu heben und die ganzen alten Balken abzutasten. Dabei ist es durchaus wahrscheinlich, dass nicht nur Münzen auf einen warten, sondern vielleicht auch Großvaters Abzeichen und Orden.

Ein durchaus schwereres Versteckt wäre im Fußboden oder hinter doppelten Wänden. Dort kann man nicht einfach mal auf die schnelle etwas verschwinden lassen, sondern nimmt dies schon etwas mehr Zeit in Anspruch. Genauso ist es dann auch mit dem wiederauffinden. Dennoch hat man Chancen solche guten verstecke in Wand in Fußboden wiederzufinden. Zum einen kann man ganz einfach erstmals die Wand optisch auf Auffälligkeiten prüfen. Eine weitere Möglichkeit bietet hier wieder das abklopfen auf Hohlräume an. Schließlich hört man es sofort, dass eine massive Wand viel dumpfer klingt als ein dahinter befindlicher Hohlraum.

Wer aber sich dagegen technische Unterstützung holen möchte für denjenigen bietet sich ein kleines Metallsuchgerät bzw. Leitungssuchgerät optimal an. Ein bisschen Übung braucht man damit trotz alledem, da sich in den Wänden und Fußböden einiges an Metall wie Nägel und Schrauben befinden wird.



Vergessene Münzen in alten Kleidungsstücken

Jeder von uns verhält sich aus Bequemlichkeit ähnlich, wenn man das Wechselgeld an der Kasse anstelle ins Portmonee schnell sind die Jacken oder Hosentasche steckt. Und so war es früher auch schon nicht anders gewesen. Daher lohnt sich immer mal ein Griff in alte Mäntel, Hosen und Kleidungsstücke.

Aber nicht nur vergessenes Kleingeld kann sich in alten Kleidern befinden, sondern sogar dort absichtlich versteckte Münzen aus Gold oder Silber. So war es nämlich während den vergangenen Weltkriegen gang und gebe sich Münzen und Wertgegenstände in die Kleidung als Versteck einzunähen. Dabei handelte es sich teilweise um sehr gut vernähte kleine Taschen, die nur sehr schwer aufzufinden waren. Aus diesen Grund sollte sich jeder, der daheim noch Kleidungsstücke von seinen Groß- und Urgroßeltern daheim herumliegen hat, diese einmal genauer anschauen oder besser gesagt nach solchen Münzverstecken abtasten.



Silber am Wegesrand: Altstraßen, Wanderwege und Hohlwege

Ein Großteil der verloren gegangen Münzen liegt auf oder in der unmittelbaren Nähe von Wegen bzw. Straßen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen kleinen Wanderweg handelt oder um eine bedeutende Altstraße, denn Grundsätzlich wurde immer da wo viel Reiseverkehr herrscht auch etwas verloren oder versteckt.

Solche alten Handelsstraßen zeichnen sich dadurch aus, dass diese meist mehrere tiefe Spurrinnen nebeneinander haben, sogenannte Hohlwege. Warum solche Hohlwege mehrere Spuren nebeneinander haben lässt sich dadurch erklären, dass sich diese durch den ständigen gebrauch irgendwann ausspülten, absackten und letzten Endes schlammig und sumpfig wurden. War dies der Fall gewesen ist man auf die daneben liegende Spur gewechselt. Solche Straßen aufwendig mit Steinen zu befestigen, war nämlich damals vor allen aus Kostengründen nicht möglich gewesen.

Ist man jedenfalls mit dem Stiefel oder der Kutsche im Schlamm stecken geblieben, so konnte man dadurch auch schnell mal das ein oder andere Silberstück verlieren.



Warum wurden Münzschätze in der Nähe von Altstraßen versteckt?

Ganze Hortfunde von Münzen wurden dagegen auch schon des Öfteren an alten Handelsstraßen gefunden. Dies lässt sich wohl dadurch erklären, dass umherziehende Kaufleute nicht immer genau wussten was sie in der nächsten Stadt erwarten würde. Zu groß war die Gefahr ausgeraubt oder bestohlen zu werden. Um demzufolge ihren Besitz in Form von Münzen sicher aufzubewahren, versteckten diese ihr Geld noch bevor sie in der Stadt ankamen. Dafür eigneten sich hervorragend die umherlegenden Wälder, Felsen oder andere mehr oder weniger markante Stellen an, bei denen sie ihre Münzschätze vergabten. Doch wie es der Zufall so will, Kamm der reiche Kaufmann nicht mehr dazu seine Münzen wieder zu holen und sie blieben dort für lange Zeit versteckt, vielleicht sogar bis Heute.

In Kriegszeiten wie während des 30-jährigen Krieges taten die Söldner gleiches und vergruben oftmals ihren Wehrsold bevor sie die Tore der Stadt betraten. Man wollte schlichtweg vermeiden, während eines unvorhergesehenen Kampfes seine Gold- und Silberstücke zu verlieren. Des Weiteren gönnte man es dem Feind natürlich auch nicht, im Falle man wurde im Kampf getötet, dass dieser sich nun auch noch an seinen Geld bereichern kann. Viele Soldaten, die im Kampf wirklich gefallen sind, haben somit einen weiteren kleinen Münzhort im Boden hinterlassen.



Lagerstätten, Rastplätze und Wegkreuzungen

Wo alte Wege und Straßen verliefen, musste auch zwangsläufig gerastet werden. Solche Rastplätze baten die Möglichkeit sich auszuruhen, zu übernachten oder sich gegebenenfalls vor schlechten Wetter zu schützen. Unausweichlich ist es daher, dass an solchen Stellen auch immer mal wieder was zurück blieb und nicht mehr aufgefunden wurde. Daher bieten solche Stellen ein enormes Potential an verloren gegangenen Münzen an.

Ähnlich verhält es sich mit Wegkreuzungen. Dort hat man gern mal eine kurze Pause eingelegt, um zu schauen wo es den jetzt weiterging. Dabei kam vielleicht auch der ein oder andere Handel zu Stande, der ein Geldstück auf den Laubboden vielen ließ, wo dieses nur schwer wieder aufgefunden werden konnte.

Auf richtigen Lagerstätten wurde dagegen sich nicht nur mal kurz ausgeruht, sondern man verblieb dort meist für mehrere Tage und Nächte. Während des Aufenthaltes hat man auch gerne mal über Nacht gezecht und gewürfelt, so dass die Becher nur so über den Tisch fetzten. Verständlich also, dass im Lageralttag auch einige Objekte verschwunden sind, Schalen und Teller zu Bruch gingen und Münzen abhandenkamen.



Verlorene und geopferte Münzen in Flüssen, Quellen und Gewässern

Die Römer pflegten vor über 2000 Jahren ein besonders Münzritual. Und zwar opferten sie den Göttern ihr Geld, wenn sie z.B. eine Brücke oder einen Fluss überquerten. Dabei warfen sie das Geldstück direkt in den Fluss.

Solche Opfergaben waren in der damaligen Zeit nichts Außergewöhnliches gewesen. Schon tausende Jahre zuvor hatten die Menschen in der Bronzezeit Objekte wie Waffen, Werkzeuge oder Schmuck in den Boden vergraben um die Göttern um Gnade und eine reiche Ernte zu bitten.

Dadurch können in der Nähe von römischen Brücken eine große Menge von Sesterzen, Denaren und anderen römischen Münznominalen liegen. Nicht außergewöhnlich ist im Übrigen, dass Bäche austrocknen und sich Flussverläufe im Laufe der Zeit ändern können. Genau deswegen kann es sein, dass da wo früher eine alte Brücke über einen Bach ging, heute eine Wiese ist. Nun warten diese uralten Münzen darauf, nur noch wieder neu entdeckt zu werden.

Aber natürlich sind Münzen auch aus vielen anderen Gründen in die Gewässer geraten. Dabei ist von der Antike übers Mittelalter, bis hin zu modernen Euromünzen alles dabei. Solche Münzen lassen sich leider nicht so einfach wie auf einer Wiese wiederfinden. Dennoch gibt es die Chance magnetische Münzen mittels einer Magnetangel wieder an Land zu ziehen. Wer sich für das Thema Magnetfischen genauer interessiert, findet auf der Seite Magnetfischen.info genauere Informationen darüber.



Fazit:

Seit dem es Münzen gibt gingen diese verloren und wurden dementsprechend auch wieder gefunden. Sicher hat auch jeder von uns schon mal Kleingeld auf der Straße gefunden oder sich darüber geärgert, weil man jenes verloren hat.

Viel interessanter ist es aber, wenn man Münzen findet die schon seit langer Zeit keiner mehr in den Händen gehalten hat. Findet man so ein Geldstück ist das wie ein Zeitfenster das man durchbrochen hat, da man der erste Mensch ist der die Münze sei langer Zeit wieder in den Händen hält. Wahrscheinlich schon vor über 300 Jahren oder noch viel älter. Da fragt man sich zu Recht was diese Münze schon alles miterlebt hat und würde sich gerne ihre Geschichte dazu anhören.

Um eine höhere Chance zu haben solche Exemplare aufzufinden, kann man die hier genannten Möglichkeiten „wo kann man Münzen finden“ befolgen oder sich davon inspirieren lassen. Schließlich gibt es noch viel zu entdecken und eine schöne alte Münze ist auch viel zu schade dazu auf einen Fäkalienfeld zu vergammeln. Wer nun mehr darüber wissen will wie man Münzen finden kann, der findet hier im nächsten Artikel darüber genauere Informationen und Tipps.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Wir als Seitenbetreiber von wertvolle-münzen-sammeln.de möchten ausdrücklich darauf hinweisen, sich an bestehende Gesetzte wie Fundrecht, Denkmalschutzgesetz sowie an alle weiteren Regeln und Rechtsgrundlagen sich zu halten! Darüber hinaus finden Sie hier keine Rechtsberatung.