Sammelgebiete

Sammelgebiete von Münzen: Nach welchen Kriterien kann man Münzen sammeln?

Sammelgebiete von Münzen

 

In der Numismatik gibt es unglaublich viele Kriterien nach denen man Münzen sammeln kann. Das beginnt von Gedenkmünzen bis hin zu Kursmünzen. Es gibt auch Sammler die nach ganz kuriosen Gebieten Münzen sammeln wie z.B. Antike Fälschungen.

In diesen Artikel erfahren Sie, nach welchen Gebieten Münzen gesammelt werden.

 

 

Beliebte Sammelgebiete von Münzen

Die spannendsten Sammlungen sind häufig jene, die sich an einer historischen Epoche oder einen Thema ausrichten. Das beginnt z.B. beim 30- Jährigen Krieg und endet bei der französischen Revolution.

So können Sie beispielsweise Münzen sammeln mit Prägungen besonderer Persönlichkeiten oder Motive bekannter Könige und Kaiser. Eine komplette Sammlung der Weimarer Republik ermöglicht Einblicke in spannende Zeiträume und Regionen. Man lernt dadurch historische Zusammenhänge kennen, wie sie die Menschen der Epoche hautnah erlebt haben.




Historische Epochen

Der Gedanke danach eine Münze in den Händen zu halten die vor über 2000 Jahren jemand anderes in seinen Händen hielt ist mitreißend. Geld begleitete die Geschichte der Menschen seit über 4500 Jahren. Anhand von Münzmotiv und Prägung kann man sich sofort ein Bild aus jenem Zeitalter machen. Diese Dinge sind es, was uns Sammler so fasziniert. Viele Münzsammler legen sich daher Kollektionen an, die sich ausschließlich an ein Zeitalter orientieren.

Die beliebtesten Historischen Sammelgebiete von Münzen:

  • Griechische Münzen

    Antike Münzen sammeln
    Antike Münzen
  • Römisches Republik
  • Römisches Kaiserreich
  • Chinesisches Ringelnd
  • Keltische Münzen
  • Byzanz
  • Völkerwanderungszeit
  • Mittelalter
  • Römisch Deutsches Reich
  • 30 – Jähriger Krieg
  • Französische Revolution
  • Feldzüge Napoleon
  • Deutsches Kaiserreich
  • Weimarer Republik
  • 3 – Reich
  • DDR

 


Regionen und Provinzen

Ein durchgehendes Währungssystem eines großen Imperiums, wie das des alten Roms ließ sich nur schwer umzusetzen.

Deswegen wurden in römischen Provinzen eigene Münzen geprägt. Eine Genugtuung für den Römersammler. Denn diese Provinzprägungen, auch Alexandrinischen Münzen sind sehr begehrte Sammelobjekte und liegen hoch im Kurs.

Regionale Prägungen tauchen in der Geschichte immer wieder auf. Ein gutes Beispiel dafür liefert das „Römisch Deutsche Reich“ (RDR). Diese Bezirke besaßen ihre eigenen Motive, die sie auf ihre Geldstücke abbildeten. Eine Freude für jeden Münzfreund. Denn dadurch gibt es viele sammelwürdige Prägungen. Ähnliches haben wir heute mit den verschiedenen Euromünzen der jeweiligen Mitgliedstaaten.

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Für Liebhaber die einen familiären Bezug zu einer gewissen Region haben oder sich für das Land / eine Provinz interessieren, ist dieses genau das richtige Sammelgebiet.

  • Römische Provinzprägungen
  • Regionen des Römisch Deutschen Reichs
  • Griechische Provinzmünzen
  • Fürstentümer
  • Grafschaften
  • Provinz Westfalen
  • Deutsch Ostafrika
  • Preußen, Bayern, Sachsen usw. (Kaiserreich)
  • Kolonien
  • Reichstädte

 


Länder und Währungen

Ohne ein Geldsystem kann heutzutage kein Staat und keine Wirtschaft mehr existieren. Fast jedes Land hat eine eigene Währung. In der heuten Zeit zählen wir mehr als 160 offizielle Währungen. Als kleine Information am Rande sei erwähnt, dass der Euro und der US-Dollar davon die einzigen Leitwährungen sind.

Grundlegender Bestandteil einer Währung ist das Bargeld, welches aus Scheinen und Münzen besteht. Infolgedessen sind die Geldstücke jeder Währung ein eigenes Sammelgebiet. Es wird wohl keine Währung auf der Welt geben, die nicht gesammelt wir.

  • Euro – Münzen
  • Dollar – Münzen
  • Japanische Yen Münzen
  • Kanadischer Dollar Münzen
  • Kroatische Kuna Münzen
  • Libyscher Dinar
  • Schweizer Franken
  • Tschechische Kronen
  • Russischer Rubel
  • Osmanischer Rial
  • Balboa (Panama)

 







Historische Währungen und Nominale

Vom antiken griechischen Goldstater zum mittelalterlichen Schilling bis hin zur deutschen Rentenmarkt. Die Fülle an historischen Währungen und Nominalen ist beachtlich.

Bei römischen Münzsammlern sehr beliebt sind Denare und Sesterzen. Der griechische Münzsammler schwärmt dagegen von Drachme und Stater.

Ganz egal für welche Nominale man sich begeistert, sie haben alle ihren Reiz. Als Nominal wird die Kaufkraft bzw. der Wert einer Münze bezeichnet, die sie im Zahlungsverkehr aufweist. Bei den alten Griechen war z.B. der Stater das Hauptnominal. Das nächst kleinere Nominal war die Drachme. So musste man zur damaligen Zeit für einen Stater zwei Drachmen aufbringen.

Die folgende Liste soll die bekanntesten und sammlerwürdigsten Nominalen zeigen. Natürlich gab es noch viel mehr.

  • Heller (Mittelalter bis Neuzeit)
  • Kreuzer (Neuzeit 16 – 18 Jh.)
  • Gulden (Goldmünzen Mittelalter bis Neuzeit)
  • Groschen (Mittelalter bis Neuzeit)
  • Batzen (Neuzeit)
  • Guldiner (Neuzeit)
  • Kipper und Wipper (Neuzeit)
  • Brakteat (Mittelalter)
  • Pfennig (Mittelalter bis Neuzeit)
  • Schilling (Mittelalter bis Neuzeit)
  • Albus (spätes Mittelalter)
  • Taler (Silbermünzen aus der Neuzeit)
  • Konventionstaler (Neuzeit)
  • Pfund (1200 Jahre alte Währung)
  • D- Mark (deutsch 20 Jh.)
  • Rentenmark (deutsch 20 Jh.)
  • Reichsmark (deutsch 20 Jh.)
  • Notgeld / Notmünzen (Not- und Krisenzeiten)
  • Aureus (römische Goldmünze)
  • Denar (römische Silbermünze)
  • As (römische Münze)
  • Quinar (römische Münze)Teure Antike Münzen
  • Sesterz (römische Bronzemünze)
  • Semis (römische Kupfermünze)
  • Drachme (Antike griechische Münze)
  • Obolen (Antike griechische Münze)
  • Stater (Antike griechische Münze)
  • Mine (Antike griechische Münze)
  • 1 Talent (Antike griechische Münze)
  • Potinmünze (keltische Bronzemünze)
  • Keltisches As
  • Keltischer Quinar
  • Keltischer Goldstater

 


Gedenkmünzen sammeln

Gedenkmünzen Sammeln kaufen
10 DM – Gedenkmünze Olympische Spiele Münzen

Um erinnerungswürdige Ereignisse in der Geschichte festzuhalten werden Gedenkmünzen angefertigt. Ein Beispiel dafür sind die Olympischen Spiele 1972, damals noch 10 DM.

Heute werden Gedenkmünzen vorwiegend auf 10 € und 5 € – Stücken abgebildet. Dabei werden auch immer wieder Goldmünzen, in geringer Auflage, für den Sammler geprägt. Ein Beispiel ist die 1-Goldmark von 2001 mit der ein würdiger Abschied von der D-Mark genommen wurde.

Neben besonderen geschichtlichen Ereignissen sind auch große Persönlichkeiten beliebte Abbildungen.

Obwohl die 10 € und 5 € – Gedenkmünzen als offizielle Zahlungsmittel anerkannt sind, werden diese nicht für den regulären Zahlungsverkehr geprägt. Davon ist wegen des meist höher liegenden Sammlerwerts sowieso abzuraten. Der eigentliche Zweck dieser Sondermünzen dient als Wertanlage, als Sammlerobjekt und natürlich als Erinnerung.

Aus diesem Grund werden die Geldstücke auch aus Edelmetallen wie Silber und Gold mit hochwertiger Prägung wie Polierter Platte (PP), Stempelglanz oder Spiegelglanz geprägt.

  • 10€ – Gedenkmünzen
  • 5€ – Gedenkmünzen
  • Sondermünzen
  • Jubiläumsprägungen

 


Medaillen sammeln

Für den Zahlungsverkehr komplett ungeeignet und schon gar nicht dafür gedacht sind Medaillen. Unter Münzfreunden sind sie dennoch recht beliebt. Deswegen sollen sie nicht unerwähnt bleiben. An sich dienen Medaillen zum Gedenken oder als Auszeichnung. Jeder weiß, dass im Sport für die ersten drei Plätze Bronze-, Silber- und Goldmedaillen verliehen werden.

Auch bei Vereinen wie der Feuerwehr oder als Kriegsauszeichnung werden Medaillen ausgegeben. Diese verschiedenen Hintergründe in Kombination mit interessanten Prägungen machen sie zu beliebten Sammlerobjekten.

  • Militärische – Medaillen
  • Ehrenmedaillen
  • Wissenschaftliche – Medaillen
  • Sportmedaillen

 


Fehlprägungen sammeln

Fehlprägungen Euro Münzen Sammeln
Dezentriete Fehlprägung einer 2€ – Münze

Immer wieder kommt es vor, dass Münzen mit Mängeln durch die Qualitätskontrollen schlüpfen. Sind die Münzen erst mal im Umlauf, fallen sie nicht immer sofort auf. Eine kleine Abweichung in der Zentrierung oder eine Stempeldrehung sind mit den häufigsten Ursachen für Fehlprägungen.

Genau diese Merkmale sind es, was die Münzen zu einem Unikat machen. Und genau das wollen Münzliebhaber. Diese Seltenheit bringt unter Sammlern und Händlern ein Vielfaches des eigentlichen Werts.

  • Dezentrierte Fehlprägung
  • Falsches Material
  • Falscher Münzrohling
  • Stempeldrehung
  • Falsche Senkung
  • Falsche Prägung
  • Fehler im Stempel
  • Lichtenrader Prägung (spiegelverkehrtes Münzbild)
  • Doppelprägung

 


 



Münzfälschungen sammeln

Der ein oder andere wird sich nun die Frage stellen warum man Fälschungen von Münzen sammeln sollte? Dazu muss man erst mal einen genauen Blick in die Geschichte werfen. Das Fälschen von Geld ist nämlich so alt wie das Geld selbst.

In der Antike wurden schon fleißig Münzen nachgemacht. Da damals das Metall den Wert einer Münze bestimmte, haben Fälschbanden einen minderwertigeren Rohstoff verwendet. Meistens wurde Kupfer oder Bronze beigemischt, aber auch Blei war bei den Fälschern beliebt. Im Anschluss hat man die Münze versilbert oder vergoldet. Das hat den Anschein erweckt, es würde sich um ein Original handeln. Daher stammt unter Münzspezialisten auch der Ausdruck „gefütterte Münze“.

Aber nicht nur Betrüger sondern auch die Herrscher selbst haben Geld fälschen lassen. Im alten Griechenland ließ Polykrates Münzen absichtlich Fälschen, um seine Insel von der Belagerung der Spartaner freizukaufen. Ein gekonnter Schachzug, denn so konnte er sein Gold für sich behalten.

Solche zeitgenössischen Fälschungen sind unter Numismatikern  eigene Sammelgebiete. Moderne Fälschungen von antiken Münzen sind dagegen ein großer Schaden für die Münzkunde. Vor allen in südlichen Urlaubsregionen werden gerne sogenannte Touristenprägungen angeboten. Meistens handelt es sich dabei um nachgemachte römische Münzen, die als Originale angeboten werden. Bitte fallen Sie nicht auf solche Betrüger herein! Kaufen Sie lieber ihre Münzexemplare bei seriösen Händlern.

  • Antike Fälschungen (für den Münzsammler interessant)
  • Beckerfälschungen (von Wilhelm Becker, 19 Jh.)
  • Fantasieprägungen (sogenannte Paduaner, 16 Jh.)
  • Touristenfälschungen / moderne Fälschung (für den Münzsammler uninteressant)
  • Nachprägungen (offizielle Nachprägungen mit Kennzeichnung)
  • Moderne Fälschungen (meistens große Nominale: 2-Euromünzen)

 


Bullionmünze
Bullionmünze

Anlagemünzen als Kapitalanlage

Zugegeben sind Anlagemünzen kein klassisches Sammelgebiet. Wie der Name schon sagt, dient diese Münzgattung als Wert- und Kapitalanlage. Da sie aber einen großen Teil der heutigen Münzen aus Edelmetallen ausmachen dürfen sie nicht unerwähnt bleiben.

Der Käufer einer Anlagemünze (anderer Name: Bullionmünze) spekuliert auf einen Gewinn durch steigende Edelmetallkurse. Der Sammlerwert spielt bei solchen Münzen daher meist eine untergeordnete Rolle.

Sie haben einen hohen Feingehalt des verarbeiteten Edelmetalls. Das bedeutet, dass keine anderen Metalle wie z.B. Kupfer beigemischt wurden. Nicht nur Gold und Silber werden für Anlagemünzen verwendet, sondern sogar noch seltenere Metalle wie Platin, Palladium oder Rhodium. Da es bei solchen Bullionmünzen nach Gewicht geht, werden sie in Feinunzen (OZ, als Gewichtseinheit) gemessen. Dies entspricht 31.1 Gramm je Feinunze.

Die bekanntesten Bullionmünzen sind unter anderen:

  • KrügerrandKrügerrand
  • Maple Leaf
  • Britannia
  • Wiener Philharmoniker
  • American EagleSilbermünze American Eagle - 2017 - einzeln in Münzkapsel verpackt - 1 Unze Silber - Neu und prägefrisch
  • Buffalo
  • Känguru
  • Australien Nugget
  • Lunar SerieGoldmünze - Wiener Philharmoniker 1/10 Unze - 2018 - 999.9 Feingold aus Österreich
  • Deutsches Kaiserreich (Goldmünzen)
  • Schweizer Vreneli

 

 


Euromünzen sammeln

Schon mit der Einführung des Euros im Jahre 2002 standen die Euro-Sammler in den Startlöchern bereit. Wohl kaum eine derzeitige Währung auf der Welt wird so ausgiebig gesammelt wie die Euromünzen. Zu Recht! Den durch die 19 Mitgliedstatten (stand 2018) gibt es eine enorme Vielfalt an verschiedenen Motiven.

Die Vorderseite ist mit dem angegebenen Nominal überall gleich. Auf den Rückseiten sind dagegen Länderspezifische Motive geprägt. Die Euromünzen bieten sich ideal für Einsteiger an. Dazu gibt es bereits vorgefertigte Münzalben in denen man die Euromünzen einlegen kann.

2 Euro Album*

 

  • Umlaufmünzen der Eurostaaten
  • Zukünftigen Eurostaaten
  • Gedenkmünzen
  • Sammlermünzen
  • Sonderprägungen
  • Neue Prägeserien
  • Mikrostaaten (Monaco, Vatikan, San Marino)

 


 Nach Jahrgängen sammeln

Vor allen bei der guten alten D-Mark oder den Euro lassen sich einfach Kollektionen nach Jahrgängen anlegen. Man sammelt dabei alle Nominale eines Jahres. Wem das noch nicht genug ist, der kann zusätzlich jede Prägeanstalt des jeweiligen Jahres sammeln.

Durch dieses Vorgehen erwirbt man sich mit der Zeit eine Kollektion, die das ein oder andere seltene Stück beinhaltet. Grund dafür sind unterschiedliche Auflagen der Prägestätten. Eine Übersicht der einzelnen Euroauflagen finden sie unter diesem Link: www.euro-auflagen.de

 


Nach Prägeanstalten sammeln

Großbuchstaben oder kurze Buchstaben-kombinationen Kennzeichen seit 1871 in Deutschland (damals noch Kaiserreich) die verschiedenen Münzprägeanstalten. Auf der deutschen 2€ – Münze ist dieser kleine Buchstabe rechts neben der Jahreszahl zu finden (Länderspezifische Seite mit dem Adler).

Liebhaber die sich für dieses Sammelkriterium entschieden haben, werden wohl meistens einen regionalen Bezug zur Prägestätte haben.

  • A (Berlin)
  • D (München / Bayern)
  • F (Stuttgart)
  • G (Karlsruhe)
  • J (Hamburg)

 


Sammeln nach Material

Eher selten doch nicht ausgeschlossen sind Sammlung die sich rein nach einem Metall richten. Dieses Merkmal ist dann allerdings nicht das einzige wonach sich die Münzkollektion richtet. Ein Beispiel ist hier eine Sammlung die ausschließlich Silbermünzen aus dem 30-Jährigen Krieg beinhaltet. Die hauptsächliche Begeisterung liegt hier demnach im 30-Jährigen Krieg, dass diese Münzen aus Silber sind spielt dagegen eine untergeordnete Rolle.

Liebhaber die das nötige Kleingeld haben, besitzen sogar Sammlungen die ausschließlich aus Goldmünzen bestehen. Ein neues Sammelgebiet hat sich mit Münzen erschlossen die Farb- und Edelmetall-Applikationen eingesetzt haben. Unter Sammlern noch eher Neuland bieten solche Objekte dennoch eine angenehme Abwechslung.

 


Motivsammlung

Die bekanntesten Motive auf Münzen sind Porträts, Wappen und Schriftzüge. Je mehr Details und je schöner verziert, desto eher interessieren sich Motivsammler für solche Stücke. Demzufolge spielen Material und Nominal dagegen eine untergeordnete Rolle.

Mit der Zeit ist die Auswahl an reizvollen Darstellungen noch viel größer geworden. Alles Erdenkliche wird auf Münzen geprägt. Sei es vom Sportereignis bis hin zum Koala Bären. Eine Kollektion mit ausschließlich einem Motiv gehört meistens zu den überschaubaren Münzsammlungen.

  • Wappen
  • Politiker
  • Tiere
  • Sport
  • Porträt
  • Ereignisse
  • Schriftzüge

 


Querbeetsammlung

Zum Schluss noch eine Möglichkeit für denjenigen, der sich nicht festlegen will. Man sammelt einfach alles was man in die Finger bekommt. Sei es von 1-Cent Stücken bis hin zum mittelalterlichen Brakteat.

Innerhalb von kürzester Zeit bekommt man so eine bunte Münzkollektion zusammen. Deshalb beginnen gerade Neulinge so mit ihrer Leidenschaft. Früher oder später wird es im Normalfall einen „zu wild“ in der Sammlung. Ab diesen Zeitpunkt fängt man an sein Sammelgebiet weiter einzugrenzen.

 


Fazit

Bei Sammelgebieten von Münzen sind keine Grenzen gesetzt. Obwohl jeder Sammler andere Vorlieben, Interessen und vor allem ein unterschiedliches Budget hat. Deswegen sollen die Oben aufgelisteten Punkte keineswegs alle Gattungen des Münzen-Sammeln´s abdecken. Vielmehr dient es als Überblick und Anregung für zukünftige Münzsammler. Obwohl Profis und fortgeschrittene Numismatiker sicher ihr Sammelbebiet irgendwo wiedergefunden haben.